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 [Story]Urlaub in Rheinland Nächstes Thema anzeigen
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Walter Harriman







Beiträge: 6
Wohnort: Basis Leon, Omega 41

Beitrag Titel: [Story]Urlaub in Rheinland
Verfasst am: 29.04.08 21:39
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Walter Harriman saß in seinem Wohnzimmer. Er sah aus dem Fenster und seufzte leise. Es hatte schon die ganze Woche geregnet. Nicht das es etwas Besonderes wäre das es auf New London regnet, es konnte dort sogar wochenlang regnen und es gab sogar Jahre in denen es sogar schon mal einen ganzen Monat durchgeregnet hatte. Walter war also an Regen gewöhnt, doch dieses Mal war es anders, es störte ihn wirklich und er machte sich auf den Weg zum Landepad. Dort angekommen stieg er in seine Sabre. Er schaute auf den Schriftzug der auf dem Rumpf des Schiffes, unter dem Cockpit, stand. „Buccaneers Musket“. Der Vorbesitzer des Schiffes, ein Grenzweltler der sich in Bretonia niederlassen wollte, hatte Ihn dort anbringen lassen. Als er endlich in seinem Schiff saß prüfte er die Systeme und startete die Triebwerke. Er bekam die Starfreigabe und flog durch die Andockringe in den Weltraum. Nun erst fiel ihm allerdings auf das er nicht wusste wo er hinfliegen könnte, doch nach kurzem überlegen entschied er sich nach Rheinland zu fliegen, da er dort schon seit seiner Kindheit einmal hinwollte.

Nach knapp einer Stunde war er in Cambridge angekommen. Auf seinem Weg kam er am Schlachtschiff Norfolk vorbei. Je weiter er sich nährte, desto größer wurde das Funkaufkommen, es war faszinierend den einzelnen Anfragen, Überprüfungen, Bestätigungen und Warnungen zu zuhören. Zum Beispiel nährte sich aus dem Freien Weltraum eine Gruppe von fünf rheinländischen 90-ARKM-N9 Jägern, auch Walküre genannt. Die Norfolk bat um Identifikation, doch die Walküren antworteten nicht. Abwehrjäger wurden gestartet und das Schlachtschiff in Alarmbereitschaft versetzt. Doch als die rheinländischen Jäger noch 2K entfernt waren, identifizierten sie sich als Überbleibsel des ehemaligen Allianzgeschwaders „Vampires“. Als Walter aus der Handelsrute kam wurde auch er um Identifikation gebeten, dieser Bitte kam er nach und dockte an die nächste Handelsrute Richtung Omega 3 Sprungtor an.

Er durchquerte Omega 3 innerhalb einer Stunde durchquerte er das System und nach das Sprungtor nach Omega 7. Angekommen in Omega 7 war er von der Schönheit dieses Systems wie geblendet. Als er sich satt gesehen hatte flog er in die Handelsrute, doch wenige Minuten später wurde er plötzlich stark abgebremst und aus Handelslinie herausgeschleudert. Wenige Sekunden später spürte er wie die Schutzschilde seiner Sabre von Waffenfeuer getroffen wurden. Er identifizierte die Gegner als Korsaren. Da er in diesem System allerdings auf keine Hilfe von Polizei oder Militär hoffen konnte, und seine letzten Raumkämpfe schon lange her waren entschied er sich auf Reisegeschwindigkeit zu gehen und zu fliehen. Er startete die Triebwerke, fast im selben Moment hörte er die Raktenwarnung. Einen Augenblick später wurde er von einem „Warsp-Reiseflugunterbrecher“ getroffen und fiel zurück auf Normalgeschwindigkeit. „Also doch ein Kampf“ dachte sich Walter. Er aktivierte die Waffen und schaltete das erste Ziel auf. Es war ein „Zenturion“, ein schwerer Jäger der Korsaren. Walter setzte sich hinter den Gegner und feuerte eine Salve mit seinen Waffen auf den Feind. Die gegnerischen Schilde litten stark unter dem Beschuss und gaben schließlich nach. Ein paar Treffer später traf Walter einen Treibstofftank der in einer hellen Explosion zerstört wurde. Das was von dem Korsarenjäger übrig blieb trieb Energie und Antriebs los in den Weltraum. Nun bemerkte Walter das seine Schilde beinahe unten waren. Er flog einen Jägerlooping an dessen Scheitelpunkt er auf Nullschub ging. Die beiden verbliebenen Jäger, beide von Typ „Legionär“ rauschten an ihm vorbei. Er nahm den Hinteren ins Visier und vernichtete ihn so schnell das der Pilot nicht einmal die Chance hatte überhaupt auch nur an ein Ausweichmanöver zu denken. Der letzte Korsarenjäger zog sich allerdings zurück, eine weise Entscheidung wie Walter fand. Nachdem er alle brauchbaren Überreste eingesammelt hatte begab er sich zur KUB Basis „Freistadt“. Dort erbat er Landeerlaubnis, welche ihm erteilt wurde.
[Fortsetzung folgt]

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Walter Harriman is offline Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
m3tall
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Beiträge: 1469
Wohnort: White~Sun

Beitrag Titel:
Verfasst am: 30.04.08 08:04
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also so ist die storry bis jetzt ganz gut aber du köntest vlt mehr absäze einbauen damit mann nicht son Großen Textblock wie den unteren hat aber sonst ganz gut weiter so

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- 4 jahre hhc ad
m3tall is offline Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
Walter Harriman







Beiträge: 6
Wohnort: Basis Leon, Omega 41

Beitrag Titel:
Verfasst am: 21.05.08 23:37
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Nachdem er gelandet war, führte ihn sein erster Weg in die Bar. In der Bar war es erstaunlich voll. Walters verwirrte Blicke bemerkend klärte ihn der Barkeeper auf: „Irgend so ein Erzschürfer-Treffen. Viele Vorträge über die neusten Bergbaulaser, ziemlich langweilig. Hier ihr Rheinland-Met.“ Walter nahm das Glas und suchte sich einen freien Tisch und setzte sich.

Als sich eine Gruppe stinkender, dreckiger, schwitzender, bretonischer Erzschürfer zu ihm an den Tisch setzen wollte, zahlte er seinen Drink und ging zurück in Richtung Hangar.
Er startete die Triebwerke und startete in Richtung Stuttgart-Sprungtor.
Nach dem Systemsprung schaute er sich um. Sein erster Besuch in Rheinland. Während seines Fluges durch Stuttgart fiel ihm auf das sich keinerlei Polizei oder Militär in dem System befand. Am Planet Stuttgart angekommen bemerkte er eine große Menge an Transportern, Frachtern und zivilen Schiffen. Viele davon waren beschädigt, aber Eines hatten sie alles gemeinsam: Ihre Piloten waren voller Angst. Panische Funksprüche hallten durch die Kanäle. Seltsamerweise dachte sich Walter nichts dabei und Sprang nach Neu-Berlin.
Direkt am Sprungtor stand eine Militärstaffel. „Militärischer Befehl: Als bewaffnetes Schiff haben sie die Pflicht Sirius zu verteidigen. Begeben sie sich nach Planet Neu-Berlin und helfen sie dem Militär! Der befehl ist auszuführen!“ Sehr erstaunt antwortete Walter „Jawohl!“ und begab ich in die Handelsrute zum Planet Neu-Berlin.

Doch was er dort sah, konnte er nicht glauben: Bläulich leuchtende, halbtransparente Schiffe griffen die Rheinwehr an. Diese seltsamen Schiffe kannte Walter, es waren Nomaden. Er hatte Berichte über sie gesehen.
Aber die Nomaden waren nicht die Einzigen die sich im System befanden. Auch dutzende Rheinwehrschiffe, die tapfer versuchten die feindlichen Schiffe abzuwehren waren da.
Die ganze Umgebung um den Planeten leuchtete vor Explosionen. Außerdem gab es weit reichende Schäden an den Stationen: Das Rheinlandschlachtschiff „Mülheim“ war anscheinend so schwer beschädigt worden, das es mit der Station „Der Ring“ kollidiert war und diese halb zerstört und den Rest komplett deformiert hatte.
Auch der Planet litt stark unter dem Angriff: Der Andockring trieb langsam auf den Planeten zu, und es war nur noch eine Frage der Zeit bis er in der Atmosphäre verglühen würde. Die Planetenoberfläche wurde stark bombardiert. Man konnte selbst aus dem Weltraum Explosionen auf der Oberfläche sehen. Millionen von Menschen mussten dort unten umkommen.

Walter wurde plötzlich aus seinen Gedanken gerissen als er plötzlich getroffen wurde. Seine Schilde verloren die Hälfte ihrer Stärke. Er gab vollen Schub und schaltete den Nachbrenner zu. Dann erfasste er den nächsten Gegner und setzte sich hinter ihn. Er schoss auf das alien Schiff, doch die Panzerung des Feindes war stark. Es brauchte mehrere Feuerstöße bis das Heck des Nomaden explodierte und er die Kontrolle verlor und in einem großen Feuerball verging. „Einer tot, bleiben noch 999.“ Dachte sich Walter. Er visierte den nächsten Gegner an. Er flog direkt auf seinen Gegner zu und beschoss ihn mit allem was er hatte. Kurz bevor Walter und der Nomade zusammenstießen wich der Gegner aus. Walter flog eine enge Wende nach oben und schoss dem Angreifer eine Lancer-Rakete hinterher. Die Rakete flog, traf, explodierte und riss den Nomaden in kleine Trümmer.
Bevor Walter den nächsten Gegner ins Visier nehmen konnte, kam der Funksruch „Achtung ein neues Nomadenschlachtschiff nährt sich! Alles Feuer auf das Schlachtschiff konzentrieren!“
Kurz darauf sah Walter wie ein riesiges Nomadenschiff um den Planeten kam. Sofort flogen drei Rheinland Korvetten auf das Schlachtschiff zu und nahmen es unter Feuer. Auch einige Jäger konzentrierten sich nun auf das neue Ziel. Man sah Starkiller und Sunslayer auf das Ziel zufliegen. Sie alle taten ihre Aufgabe und beschädigten das Schlachtschiff. Auch Walter flog auf das Nomadenschiff zu. Er schoss aus allen Rohren und feuerte eine Rakete nach der anderen ab. Nach mehreren Anflügen der Rheinlandschiffe und Walter waren an der Aussenhülle des Nomadenschlachtschiffes Risse, Löcher und Explosionen zu erkennen. Wenig später wurde das riesige Schiff von einer Explosion in zwei hälften gerissen.
Walter war der Explosion so nah das er die Hitze im Cockpit spürte. Die Druckwelle deaktivierte seine Schilde und plötzlich wurde sein Hessenjäger von etwas getroffen, ein Trümmerteil des Nomadenschlachtschiffes hatte sein Heck getroffen. Das Triebwerk verstummte und die Energieversorgung fiel aus. Nicht einmal für die ganzen Warnanzeigen, die im Cockpit hätten aufleuchten müssen, gab noch genug Energie.

So trieb Walter mit seinem Schiff langsam in den Weltraum hinaus. Hinaus in die Leere und Stille, weg von der Hektik der Schlacht. Er merkte wie die Lüftung aussetzte und ihm das Atmen immer schwerer fiel. Ihm kam der Gedanke dass seine Situation gar nicht so schlimm war. Er wollte doch schließlich nur Urlaub machen, einwenig Ruhe und Frieden. Und genau dies bekam er jetzt, ewige Ruhe und Frieden…

THE END!
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]Silver-Eagle[Well
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Beiträge: 156

Beitrag Titel:
Verfasst am: 22.05.08 12:16
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geile story walter

mfg domy
]Silver-Eagle[Well is offline Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
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