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 [Story]Achzig Jahre und ein Ende Nächstes Thema anzeigen
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Bonfire
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Beitrag Titel: [Story]Achzig Jahre und ein Ende
Verfasst am: 19.08.05 23:19
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Kriegsjahr 70 im Rheinland/GMG Krieg

Unbekannte wege

Es läutete zum Unterrichtsschluss und die Angehenden Soldaten des Rheinländischen Militärs machten sich auf den weg in den Speisesaal.
"Ein Monat noch und dann gehts los. Freust dich schon drauf Karl?" fragte Michael seinen Kumpel, der neben ihm aus dem Klassenraum ging.
"Geht. Ein Monat und wir könnten hops gehen, sollte auch dir bewusst sein." antwortete er Michael und bog ab in Richtung Speisesaal.
"Ach man, du scheiss Realist. Warum hast du dich eigentlich zum Dienst gemeldet, wenn du schiss hast draufzugehen?" fragte Michael seinen Kumpel pisakent.
"Weißt du ganz genau. Nirgents hätte ich eine Chance gehabt, einen Job zubekommen. Alles voll oder ich habe nicht die genügenden Leistungen dafür.
Und Kanonenläufe putzen habe ich kein Bock drauf." antwortete Karl säuerlich. Einige aus ihrer Klasse waren seiner Meinung, doch der größte Teil glaubte wie Michael, das sie den GMG die Hölle heiß machen würden und strahlende Helden sind. Den ganzen Weg zum Speisesaal pisakten sich die beiden, als hinter ihnen jemand ihre Namen rief.
"Johanson, van Beutlen. In mein Büro, aber zackig." Beide drehten sich um und sahen Col. Seimund vondannen gehen. Sie schauten sich an und machten sich auf den Weg in Seimund's Büro. "Meinste hat das was mit dem verstopften Klo der Vorgesetzten zutun?" fragte Karl beunruigt.
"Ach, wie sollen die den drauf kommen, das wir das waren. Die haben das ja noch nicht mal mit dem verkorsten Essen mitbekommen. Die dachten, das Essen wäre schlecht hier angekommen und haben den Lieferanten zur Schneke gemacht." lachte Michael.
"Was glaubst dann, warum der uns sprechen will?" fragte Karl und sie bogen in den Gang ein, wo Seimund's Büro ist, ein.
"Weiß der Teufel, vielleicht will er nur wieder jemanden zur Schneke machen. Oder wir werden unehrenhaft entlassen." antwortete Michael und blieb vor der Tür stehen.
"Lady's first." zwinkerte er. "Dann geh, du bist der einzige Soldat, der Damenunterwäsche trägt hier." parrierte Karl lachend, klopfte und öffnete die Tür.
Beide traten ein und setzen sich. Das Büro war eine Attraktion. Waffen, Steckbriefe und allerlei Taktische Skizzen waren im Raum verteilt. In einer Ecke war ein Regal vollgestopft mit unmengen von Büchern über Kriegsführung, Taktiken, Geschichte des Rheinländischen Militärs und vielen anderen.
Über dem Fenster hing die Fahne Rheinlands, eine Uni-Blaue Flagge mit einem Stahlgrauen Seeadler auf zwei gekreuzten Blastergewehren.
Wärend sich die beiden neugierig umschauten, hörten sie auf dem Gang näherkommende Schritte und mindestens zwei Personen die aufgeheitzt Diskutierten.
"Sie sind sich ganz sicher, Sir?" "Ja, laut ihren Akten sind sie genau das, was wir brauchen."
"Ey, geht das um uns? Wofür sind wir perfekt?" fragte Karl leise, doch Michael zuckte nur mit den Schultern und blickte wie gebannt auf die Tür.
Sekunden später öffnete sich die Tür und Col. Seimund tratt ein, gefolgt von Leuten, die Karl und Michael nicht kannten, doch an deren Abzeichen an ihrer Uniform zuerkennen, ganz hohe Militärs.
"Also das sind die beiden? Hallo, ich bin Kommandant Weirand, das hier ist Leutnandt Kraus." Die beiden Jungs sprangen auf und salutierten.
"Ah, gut gut. Steht locker. Also Colonel, wenn es ihenen nichts ausmachen würde, bitte ich sie uns nun zuverlassen." sagte Weirand zu Seimund.
"Natürlich Sir. Einen schönen Tag noch, Sir. Soldaten." nickte Seimund allen zu und verlies das Büro. Kommandant Weirand ging auf den Sessel hinter den Schreibtisch zu und setzte sich. "So, ich will nicht um den heißen Brei reden." Er öffnete die Akte, die er in einer aus seiner Aktentasche holte.
"Nun, laut ihrer Akten haben sie ein Talent in ... Scherze spielen, ohne das diese auf sie zurück führen. Um ein wenig aufzuliesten.
Verstopfte Toiletten der Vorgesezten, Verderben des Kantinenessens, Beschmieren der Kaserneneinrichtungen, Manipulation von Blastergewehren und so weiter.
Nun, sicher fragt ihr euch, woher weiß der das, wenn die nicht auf uns zurückzuführen sind. Nunja, Col. Seimund hat ... einen guten Riecher für sowas und er hat mich nach eurem letzten "Streich" kontaktiert. Ich fragte, warum er mich Kontaktierte und warum er euch nicht bestrafte, darauf antwortete er, das es nur eine vermutung von ihm ist, da er keine Beweise für eure Schuld hat. Also meine Frage, wart ihr für all diese vorkomnisse verantwortlich?" fragte Weirand ernst und blickte die beiden an.
Karl schlukte und nickte leicht. "Ich deute das nicken als "Ja". Gut, dann seit ihr wirklich die, die wir suchen. Leutnandt Kraus, bitte schildern sie den beiden, warum sie daran gehindert werden, den Kantinenfraß in sich reinzuschaufeln." wendete sich Weirand zu Kraus um, der nickte und eine CD in den Computer einlegte und auf den Bildschirm deutete.
"Der Rheinländische Geheimdienst brauch Saboteure. Diese Saboteure sollen auch Spione sein, die unendeckt im Feindgebiet operieren. Da sie zugegeben haben, das sie sogenannte Sabotationen in dieser Kaserne durchgeführt haben, sind wir, das Militär und der Geheimdienst davon überzeugt, das sie das Zeug zu einem Spion haben werden.
General Schulz hat mich beauftragt, sie in die Regeln, Pflichten und in die Ausbildung einzuweisen." erklärte Kraus und öffnete Dateien von der CD.
Eine Stunde später saßen beide im leeren Speisesaal und aßen das kalte Menü, Kartoffeln mit Kassler und Pfeffersauce.
"Was meinst du, sollten wir annehmen?" fragte Michael und stocherte gedankenverloren in den Kartoffeln rum. "Weiß nicht, das einzige, was verlocken klingt, ist der Lohn." antwortete Karl ebenfalls nachdenklich. Michael brummte zustimmend. Die Minuten vergingen und beide stocherten schweigend in ihrem Essen rum.
"Ich für meinen teil ..." began Michael plötzlich, "stimme zu. Wie die Typen sagten, diese scherze von uns sind ungeklärt geblieben. Also haben wir ein Händchen für sowas. Und ich sterbe lieber schnell, als wahrscheinlich langsam in einem Fighter im All ..." Karl brummte, doch brachte kein Wort hervor.
Die Kantinentür öffnete sich und Weirand trat ein. "Ah, da sind sie ja. Haben sie sich schon entschieden?" Michael schaute Karl an und Karl nickte stumm.
"Ja Sir, haben wir, wir sind dabei. Müssen wir noch dieses jahr zuende machen oder ..." sagte Michael tonlos und schaute zu Weirand herrauf, der neben Karl stand.
"Nein, sie werden heute abend zu unserer geheimen ausbildungsstelle in Dresden gebracht. Punkt 18.00 erwarte ich, das sie im Hangar sind. Bis dahin haben sie zeit, vorkerungen zutreffen und sich von Leuten zuverabschieden. Wenn wer fragt, wohin sie gehen, sagen sie, das sie rausgeschmissen werden, einen Grund wissen sie ja schon." jukste Weirand und zwinkerte ihnen zu. "Nun denn, ich muss dann jetzt alles in die Wege leiten. Wir sehen uns um 18.00. Auf gute zusammenarbeit, Soldaten."
Weirand Salutierte und ging aus der Kantine.
"Das ist also unsere bestimmung ..." sagte Karl nachdenklich. "Spione für Rheinland, unserem ... Vaterland."
"Ja ... ich frage mich, ob die Ausbildung härter ist, als die wir hier haben ..."
Beide standen auf und brachten ihre Tablette weg. Schweigend gingen sie in ihre Zimmer und packten ihre sachen in Taschen ein.
"Was uns wohl erwarten wird ..."
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