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 Schlimmste Hurrikankatastrophe der US-Geschichte ? Nächstes Thema anzeigen
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Kirki
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Beitrag Titel: Schlimmste Hurrikankatastrophe der US-Geschichte ?
Verfasst am: 30.08.05 23:22
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Code:
Washington/New Orleans (dpa) - Das einzige, was sie noch vorfand, war ein roter Schuh. Als Suzanne Rodgers zu ihrer Wohnung in einem Mietkomplex in Biloxi (Mississippi) zurückkehrte, war da nichts mehr - nur plattgedrückte Trümmer, als wäre eine Dampfwalze über sie hinweggerollt.

«Ich kann es nicht fassen, es war so ein Riesengebäude, und nun ist es fast wie vom Erdboden verschluckt», sagt die Amerikanerin mit tränenerstickter Stimme. Sie weiß noch nicht, dass sie zu den Glücklichen zählt. Mindestens 30 Mitbewohner, so wurde am Dienstag geschätzt, verloren ihr Leben, als «Katrina» das Gebäude von seinem Fundament riss, als wäre es ein Puppenhaus.

Ob es die schlimmste Hurrikankatastrophe der US-Geschichte ist oder nicht - das interessierte am Tag nach «Katrinas» bösartigem Angriff auf den Südosten der Nation nur die Statistiker. Für die Betroffenen war es verheerend, vernichtend, unfassbar - «unser Tsunami», wie es der Gouverneur von Mississippi, Haley Barbour, formulierte. Hunderte Kilometer von Wasserwüsten, gestrandete Menschen auf Dächern, verzweifelte Hilfeschreie, die aus Dachkammern nach außen dringen, Straßen voller Trümmerteile - «Katrina» gab sich nicht mit halben Sachen zufrieden.

Und mit New Orleans, der Perle von Louisiana, berühmt für Jazz und Mardi Gras, trieb sie ein besonders grausames Spiel. Erst sah es so aus, als habe sich der Hurrikan noch relativ gnädig gezeigt, die Dämme, die die weitgehend von Wasser umgebene und unterhalb des Meeresspiegels liegende Stadt schützen, schienen zu halten. Dutzende von Menschen, die in der Stadt ausgeharrt hatten, wagten sich bereits wieder auf die von abgerissenen Fassadenteilen und Glassplittern übersäten Straßen der Altstadt. Der Besitzer einer Bar kletterte über Trümmer und brachte Drinks und kleine Appetithappen zu einer Gruppe von Touristen, die in einem Hotel gestrandet waren - ein Hauch von jenem entspannten Lebensstil, der New Orleans so liebenswert macht.

Und dann kommt sie, die Alarmmeldung: Auf einer Länge von zwei Straßenzügen bricht ein Damm, Wassermassen vom Pontchartrain-See schießen in die Stadt, steigen und steigen, in manchen Gebieten bis zum Dach. Bürgermeister Ray Nagin sagt mit leiser, fast erloschener Stimme: «80 Prozent unserer Stadt sind unter Wasser.» Er weiß, was das bedeutet. Es wird Wochen, vielleicht Monate dauern, bis die meisten der rund 800 000 geflohenen Menschen zurückkehren können. Ein großer Teil der Pumpen ist ausgefallen, es gibt kein frisches Trinkwasser mehr, und Nagin sagt schon jetzt voraus, dass es Wochen dauern wird, bis die Elektrizität wieder hergestellt ist.

Gestrandet - wer weiß wie lange - sind auch die fast 10 000 Menschen im Footballstadion der Stadt, dem Superdome, dessen Dach «Katrina» zum Teil eingerissen hat. Aber man lebt. «Wir haben gebetet, und wir haben gesungen, wir haben die Bibel gelesen, und Gott hat uns geschützt», zitiert die «Washington Post» den Touristen Jo Hardeman aus Nashville, der zusammen mit anderen in einem Hotel ausharrt. Eine Seite der Herberge ist weggerissen, und man hat einen Blick auf einen modernen Wolkenkratzer: Hunderte Fensterscheiben sind zersprungen, es sieht aus wie hunderte leere starrende Augen.

Aber das ist nichts verglichen zum Elend im nahe gelegenen Bezirk St. Bernard. Aufnahmen von einem Hubschrauber aus zeigen Wasser, so weit das Auge reicht, schätzungsweise 40 000 Häuser sind zum großen Teil bis zum oberen Stockwerk oder bis zum Dach verschwunden - oder ganz. Es ist eine Region, in der viele Arme leben, Menschen, die kein Auto haben, mit dem sie hätten fliehen können. Mit Kindern, manchmal Babys, sind sie auf die Dächer geklettert, flehen um Hilfe. Mit Rettungsleinen werden so viele wie möglich an Bord von Helikoptern geholt oder an Bord von Booten. Aber dann wird es dunkel und zu gefährlich für die Rettungsteams, weil so viele Stromleitungen heruntergerissen wurden und im Wasser zur tödlichen Falle werden können. Die schreienden Menschen in ihren Häusern müssen bis zum Morgen durchhalten, «es tut uns so leid, es bricht uns das Herz», sagt eine Nationalgardistin. Auch eine CNN-Reporterin, die die Szene beschreibt, kann ihre Tränen kaum zurückhalten.

In Biloxi scheint am Dienstag die Sonne von einem strahlend blauen Himmel, es erscheint fast wie Hohn und führt das Ausmaß der Verwüstung nur noch drastischer vor Augen. Rettungsteams wühlen sich durch die Trümmer des Mietshauses, in der Hoffnung, dass dort noch Überlebende geborgen werden können. Spielkasinos stehen unter Wasser oder sind zerstört, in Gulfport ist fast die ganze Innenstadt überflutet. Wie viele Häuser allein in Mississippi zerstört und unbewohnbar sind, kann am Dienstag nicht einmal geschätzt werden. Wahrscheinlich sind es Zehntausende, aber ohnehin werden viele Bewohner vorläufig gar nicht zurückkehren können: Straßen über Straßen sind unpassierbar, und damit bleiben manche Gebiete für die Retter auch am Dienstag noch unzugänglich. Und das wiederum könnte heißen, dass die Zahl der Toten noch erheblich steigen wird.

Überhaupt, so hat die Vergangenheit gezeigt, sind die meisten Opfer in den Tagen nach einem Hurrikan zu beklagen. «Die Menschen kehren in ihre Häuser zurück, die unsicher sind, werden hier von Trümmern erschlagen, sie unterschätzen die Wassermassen, sie ertrinken, sie sterben durch Stromschlag», sagt Louisianas Gouverneurin Kathleen Blanco und beschwört die Bevölkerung: «Bleibt, wo ihr seid.»



Mittlerweile ist noch ein Damm gebrochen, so wie es momentan aussieht
wird die ganze Stadt von der Landkarte geputzt ...
Die ganze Stadt wird vermutlich komplett geräumt.

War einer von euch schonmal in New Orleans ? Ich war vor knapp 6
Jahren mal da. Eine echt geile Stadt mit genialer Architektur und sehr
lieben Menschen die sich von der "typischen" Bevölkerung doch sehr
unterscheiden. Das meiste davon ist jetzt weg ....

Ich finds echt heftig was da gerade abgeht. Unser Planet fängt an sich
gegen uns zu wehren und das immer stärker ...
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 31.08.05 00:03
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Also das die Stadt mal geplättet wir hätte ich nicht erwartet. War leider bisher noch nie dort. Ähnlich wie vor ein paar Jahren in Ostdeutschland. Wobei das die ganze Stadt "weggespült" wird ist schon heftig. -.-

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 31.08.05 00:09
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Ebend war ein englisch-sprechnder auf dem Server, und hat gefragt ob dies ein guter Server ist. Nun ja so kamen wir ins Gespräch und er kommt zufällig aus dem Hurrican-Gebiet. Es gab heftige Schäden, aber seine family & friends sind ok.
Die Welt ist klein, wie man so schön sagt. -.-
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Kirki
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 31.08.05 01:00
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Code:
Gouverneurin zeichnet erschütterndes Bild von New Orleans


New Orleans (AFP) - Nach dem Durchzug des Hurrikans "Katrina" hat Louisianas Gouverneurin Kathleen Blanco ein erschütterndes Bild von der Lage im besonders schwer betroffenen New Orleans gezeichnet. Zahlreiche Menschen hätten ihr Leben verloren, "wir haben keine Ahnung, wie viele", sagte Blanco am Dienstag (Ortszeit) den Tränen nahe bei einer Pressekonferenz in Baton Rouge. Die Behörden konzentrierten ihre ganze Kraft darauf, in ihren Häusern von den Fluten eingeschlossene Menschen zu retten. Hunderte, vermutlich sogar tausende, seien schon aus dem Wasser und von ihren Hausdächern geborgen worden. Die Geretteten sollten nun in Notunterkünfte gebracht und dann so bald wie möglich aus der Stadt evakuiert werden.



@Anger
Kumpel von mir hat Verwandschaft in New Orleans, da waren wir halt
damals zusammen. Ist aber auch alles OK, nix passiert. :?
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[Overlord]Imperator
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 31.08.05 10:46
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Die Welt ist klein und gemein -.-

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Beitrag Titel: Re: Schlimmste Hurrikankatastrophe der US-Geschichte ?
Verfasst am: 31.08.05 11:22
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Kirki hat folgendes geschrieben:
Unser Planet fängt an sich
gegen uns zu wehren und das immer stärker ...


das hat schon von jahren angefangen ! und ich finds gut so !

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 31.08.05 11:32
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Vielleicht sieht Bush jetzt endlich mal das mit der Klimaveränderung durch menschenhand ein.
Aber neeeeeeee, am Ende wars vielleicht gar ein Anschlag? Wink

Was ich nicht kapiere ist, wieso die Menschen, trotz der andauernden Aufrufe und Warnungen, geblieben sind, oder sogar wieder zurückkommen.
Ich würde da gerne "selbst Schuld" sagen, wenn es da nicht so katastrophale Folgen geben würde.

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 31.08.05 13:22
Antworten mit ZitatNach oben

Ugluk hat folgendes geschrieben:
Vielleicht sieht Bush jetzt endlich mal das mit der Klimaveränderung durch menschenhand ein.

Bevor der das einsieht brauchts nen reales "The Day after Tomorrow"... Ob was von der Stadt übrig ist wenn der Hurrikan sich beruhigt hat...?
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Ugluk
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 02.09.05 14:37
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Langsam geht's da zuweit,...
Szenen die ich sonst nur aus PC-Spielen wie GTA kenne und die ich mir nie in WIrklichkeit vorstellen konnte, va nicht in einem Land, dass angeblich so zivilisiert ist.

Bürgerkriegsszenen. Bewaffnete Banden machen die Strayßen unsicher, plündern und vergewaltigen sogar. Schießereien, Explosionen, Leichen liegen unbeachtet am Straßenrand,......
Da kann ich über die Aussage Bush "Wir werden gestärkt aus dieser Krise hervorgehen" nur lachen.
Hier zeigt sich der wahre Abgrund der Menschheit.

Ich frage mich, würde das bei uns auch so ausarten können?
Bei uns gibt es kaum Schusswaffen, aber ich denke ein solch großer Unterschied zwischen der amerikanischen und deutschen Zivilisation gibt's ja auch nicht,...

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 02.09.05 15:56
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Stellt euch vor, ihr seid in einer verwüsteten Stadt und habt 24 Stunden nichts gegessen.

Ihr steht vor einem Lebensmittelladen und habt kein Geld dabei. Was macht ihr?

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 02.09.05 16:04
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ganz zu schweigen von den bei uns steigenden benzinpreisen 12+ cent in 2 tagen
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 02.09.05 16:07
Antworten mit ZitatNach oben

Mir was zum essen zocken...was sonst.
Ich kann die menschen gut verstehen. Aber auch die Laden Besitzer, immerhin wird durch die Plünderung ihre Existenzgrundlage vernichtet.

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Wer portet so spät durch Wind und Pylon?
Es ist ein Hetzer.....er kommt dich holen!
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 02.09.05 18:51
Antworten mit ZitatNach oben

Die Plünderungen für Essen verstehe ich ja,..
Was ich nicht verstehe sind Vergewaltigungen, sonstige Kriminalität, Schießereien, Plündern für Drogen etc

Das hat nichts mit überleben zu tun...

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 02.09.05 19:00
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Jo da geb ich dir recht, und so nebenbei, ebend bei der Tanke vorbei gefahren 1 Liter super für 1,46€ hab am Montag noch für 1,26€ getankt, das ist der Wahnsinn, was sowas ausmacht in Amerika!

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Auf Wiedersehen

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 03.09.05 10:44
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Das die Kriminalität steigt ist klar, das wiegelt sich quasi hoch.

Und das mitm Benzin ist sowieso ein Witz da wir viel unseres Öles/Benzins aus den USA beziehen. das ist pure Geldmacherei

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Beitrag Titel:
Verfasst am: 03.09.05 10:46
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Da sag nochmal jemand wir hätten kein Oligopol der Ölkonzerne...

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