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Beitrag Titel: [30.01.2006]Merkel in Israel
Verfasst am: 31.01.06 04:22
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Quelle: N24.de

30. Januar 2006


Schindlers Liste und Arafats Erbe: Merkel macht keine Fehler
Von Gerd Reuter
Im palästinensischen Ramallah ist keine Spur von Unruhe. Die Mukata, Sitz des Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, ist dagegen voll von Sicherheitsleuten. Nur wenige Tage nach den Wahlen und dem überraschend hohen Sieg der Hamas machte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Palästinenser-Präsidenten Mahmud Abbas am Montag ihre Aufwartung. Und Abbas stellte klar: Er sei vor einem Jahr gewählt worden und sehe keinen Grund, nicht weitere drei Jahre im Amt zu bleiben.
Merkel unterstrich auch in Ramallah, dass für Deutschland keine Zusammenarbeit mit einer Palästinenser-Behörde möglich ist, die das Existenzrecht Israels nicht anerkennt. Die Zusicherung von Abbas, sich an alle Verpflichtungen zu halten und den Friedensprozess fortsetzen zu wollen, stößt bei der Kanzlerin auf offene Ohren. Doch wie stark ist dieser Abbas? Das vermochte auch die Kanzlerin zunächst nicht einzuschätzen.

Posted Image, might have been reduced in size. Click Image to view fullscreen. Vor Schindlers Liste: Angela Merkel in Jad Vaschem (dpa)



Merkel studiert Schindlers Liste
Wenige Stunden zuvor: Sichtlich betroffen faltet die Kanzlerin in der «Halle der Erinnerung» der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem die Hände und neigt den Kopf. Zwei Stunden ist sie durch das riesige Areal in Jerusalem gelaufen und hat den Worten des Direktors, Avner Shalev, gelauscht, der ihr die Geschichte der systematischen Vernichtung von sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten vortrug.
An ihrer Seite Noach Flug (80), Überlebender des Gettos in der polnischen Stadt Lodz und Präsident des Internationalen ****- Komitees. Längere Zeit blieb Merkel vor der Vitrine mit der Liste der von Otto Schindler geretteten Juden stehen, um danach zu beklagen, dass in N4zi-Deutschland nur sehr wenige Menschen Juden halfen. «Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft», schrieb Merkel in das Gästebuch. Anschließend pflanzte die Kanzlerin im «Wald der Nationen» einen Johannisbrotbaum und begoss ihn mit Wasser.
«Dies symbolisiert Gedeihen, Aufbau und Zukunft», sagte die deutsche Regierungschefin bei ihrem ersten Israel-Besuch als Kanzlerin. Die Existenz des Staates Israel bleibe ein unantastbarer Pfeiler deutscher Politik, sagte Merkel. Wie ein roter Faden zog sich dieses Bekenntnis durch alle Gespräche, die die Kanzlerin im Stundentakt in Jerusalem führte.

Posted Image, might have been reduced in size. Click Image to view fullscreen.Die Kanzlerin pflanzt im Wald der Nationen einen Baum (dpa)



Klare Bedingungen an Hamas
Zum Auftakt ihres zweiten und letzten Besuchstages hatte sie dies sehr nachdrücklich auch Israels Staatspräsident Mosche Katzav versichert. Dabei wiederholte sie auch die Prinzipien für die mögliche Aufnahme von Gesprächen mit Hamas: Anerkennung des Existenzrechts Israels, eine Ende des tödlichen Terrors und kein Rückschritt in dem eingeleiteten Friedensprozess für den Nahen Osten.
Mit Bedacht hatte Merkel bei jedem Gespräch ihre Worte gewählt, um weder in Israel noch in Ramallah neue Gräben aufzureißen. Die Worte von Präsident Katzav klangen versöhnlicher als die des israelischen Verteidigungsministers Schaul Mofas. Israel wolle keine Eskalation, sagte Katzav. Dem konnte Merkel nur beipflichten. Die «Powerfrau» redete weniger und hörte mehr zu - in Jerusalem wie in Ramallah. (N24.de, dpa)

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Verfasst am: 31.01.06 04:23
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